Design & Flexibilität
Webflow: Bietet pixel-genaue Design-Kontrolle ohne Code. Ideal für Designer, die keine Kompromisse eingehen wollen.
WordPress: Flexibel durch Themes und Page-Builder wie Elementor, aber oft mit Kompromissen im Design verbunden.
Benutzerfreundlichkeit
Webflow: Hat eine steilere Lernkurve, ist aber nach der Einarbeitung sehr intuitiv.
WordPress: Einfacher Einstieg, aber die Verwaltung von Plugins und Updates kann komplex werden.
SEO
Webflow: Bietet von Haus aus exzellente SEO-Grundlagen und sauberen Code.
WordPress: Benötigt SEO-Plugins wie Yoast oder Rank Math, ist dann aber sehr leistungsstark.
Kosten
Webflow: Monatliche Gebühren für Hosting und CMS-Funktionen. Kann teurer sein als WordPress.
WordPress: Die Software ist kostenlos, aber es fallen Kosten für Hosting, Premium-Themes und -Plugins an.
Fazit
Webflow ist ideal für design-orientierte Websites, bei denen pixel-genaue Kontrolle und Animationen im Vordergrund stehen. WordPress ist die beste Wahl für inhaltsgetriebene Websites, Blogs und Onlineshops, bei denen Flexibilität und eine große Auswahl an Plugins wichtig sind.